Spare dir ein Online Coaching

von | 12.04.2021

Diese 22 Tipps für das Selbstcoaching musst du kennen

Du willst dir keinen Online Coach leisten? Aber trotzdem etwas für die Verwirklichung deiner beruflichen Ziele tun? Kein Problem! Mit diesen 22 Tipps kommst du deinen Zielen im Beruf garantiert näher!

Spare dir ein Online Coaching und coache dich selbst

Ein Online Coaching kann intensiv sein. Es kostet Geld, Zeit und Energie. Und davon haben wir häufig nicht genug! Zum Glück gibt es eine Lösung. Mit unseren 22 Tipps von echten Online Coaches kommst du auch ohne ein Online Coaching mühelos vorwärts!

  1. Ausreden blockieren dich
    Viele Menschen machen Gründe ausserhalb ihres Einflussbereiches dafür verantwortlich, dass in ihrem Leben keine Veränderung stattfindet. Mal ist es der ungemütliche Chef oder der eigensinnige Partner/die eigensinnige Partnerin. Oder es sind nicht beeinflussbare Umstände. Dazu zählen zum Beispiel die schlechte Konjunktur oder eine unerwartete Krankheit. Die Wahrheit ist jedoch, Ausreden bringen dich nicht weiter! Beginne deshalb damit, Verantwortung für das zu übernehmen, was bei dir läuft. Damit kann sich in deinem Leben wirklich etwas ändern.
  2. Nur durch das Tun wird Veränderung ermöglicht
    Beginne die Verantwortung dafür zu übernehmen, was mit deinem Leben passiert. Damit kommst du in die Handlung und bist der Veränderung einen grossen Schritt näher. Du wirst genügend Energie verspüren, um es wirklich zu tun. Du wirst den Mut haben, tolle Dinge anzupacken, von denen du vorher dachtest, es nie tun zu können. Beginne mit einem winzigen, ersten Schritt. Dann einem zweiten und einem dritten Schritt (und so weiter). Kleine Schritte führen eher zum Erfolg und damit zur gewünschten Veränderung.
  3. Konflikte gehören dazu, sie sind notwendig
    «Menschen, die miteinander zu schaffen haben, machen einander zu schaffen» (Schulz von Thun). Werde dir darüber im Klaren, dass Konflikte zum Leben gehören und der Umgang damit ebenso. Lerne, gut mit Konflikten umzugehen. Diese sind für Entwicklung notwendig. Sie bringen uns weiter, lassen uns neue Sichtweisen erkennen und Einsichten erfahren. Stelle dich ihnen. Es zahlt sich für dich aus.
  4. Nur Lerner entwickeln sich weiter. Entdecke deinen Anfängergeist
    Gehörst du zu den Knowern, die alles schon wissen und alles bereits kennen? Die nur noch durch Superstars dazu lernen? Dann wird es schwierig für dich, neue Dinge zuzulassen. Werde stattdessen zum Learner und entdecke deinen Anfängergeist wieder. Nutze jede nur erdenkliche Möglichkeit, dazuzulernen. Öffne deinen Geist. Damit ermöglichst du Wachstum.
  5. Was du tust, funktioniert nicht? Dann probiere etwas anders!
    Es gibt ein altes Sprichwort: «Wenn du immer das tust, was du immer getan hast, bekommst du das, was du schon immer bekommen hast». Was bedeutet das? Suche andere Wege. Verändere dich und dein Verhalten. Mach es anderen leichter, sich auch zu verändern. Was ich damit meine? Als ich in einer Sandwich – Führungsfunktion arbeitete, hatte ich viele Herausforderungen zu bewältigen. Doch all meine Versuche, die Themen anzupacken und zu lösen, scheiterten. Es funktionierte einfach nicht. Ich war wirklich fertig, konnte mir keinen Rim daraus machen. Bis ich realisierte, dass ich mich ändern muss, um erfolgreich zu sein. Als ich das verstand, öffnete sich Türen, die vorher verschlossen waren.
  6. Wahlmöglichkeiten sind besser als keine Wahlmöglichkeiten
    Beginne, offener über die Dinge nachzudenken. Einschränkende Gedanken hindern dich bloss. Denkst du «In meinem Alter nimmt mich doch keiner mehr», schränkt das sehr ein. Denn woher weisst du das? Es gibt noch genügend Arbeitgeber, die Erfahrung und Reife schätzen! Also wo könntest du deine Eigenschaften besonders gut einbringen? In welchem Umfeld werden Leute wie du gesucht und wertgeschätzt? Schiesse dich nicht auf eine Branche oder ein bestimmtes Jobprofil ein. Denn es entgehen dir damit viele Möglichkeiten.
  7. Halte gute Beziehungen zu anderen Menschen
    Am Anfang einer Beziehung man hört genau hin. Nimmt alle  Zwischentöne wahr. Ist sehr achtsam und registriert genau, was der andere sagt, tut und fühlt. Man ist sehr nah, in Kontakt zueinander. Später jedoch leben sich Beziehungen auseinander. Die Aufmerksamkeit reduziert sich. So kann es passieren, dass du nach 20 Jahren zusammenleben gar nicht merkst, wie dein Partner/deine Partnerin sich verändert hat. Aber selbst nach 20 Jahren kannst du nicht wissen, wie dein Partner/deine Partnerin wirklich ist. Das kann nur die betroffene Person selbst wissen. Die Partnerschaft ist nur ein Beispiel. Auch alle anderen Beziehungen laufen Gefahr, dass man mit der Zeit nicht mehr so genau hinhört. Und denkt, die andere Person eh schon gut zu kennen. Eine gute Beziehung jedoch lebt davon, an ihr zu arbeiten. Und immer wieder genau hinzuhören, um auch kleine Veränderungen wahrzunehmen.
  8. Lebe im Jetzt
    Du befindest dich im Jetzt: gleich was gestern geschah, gleich was morgen sein wird. Freue dich an dem, was du gerade tust (und nicht nur am Endergebnis). Mach dir keine Sorgen über die Zukunft. Ergreife die Initiative und warte nicht, bis etwas geschieht. Der gegenwärtige Moment ist die einzige Zeit, die du wirklich hast.
  9. Kontrolliere deine Gedanken
    Was dich gedanklich am meisten beschäftigt, bestimmt die Richtung, in die du dich bewegst. An etwas denken heisst, dich darauf zubewegen (auch wenn du es nicht willst). Richte deine Gedanken deshalb darauf, was du dir wünschst. Stelle es dir so gross wie möglich vor. Trainiere deine Vorstellungskraft. Denn sie hilft dir, mit deinen Gedanken dein Leben zu erschaffen. Das Gute daran? Die Kontrolle über deine Gedanken liegt bei dir: beschliesse glücklich zu sein!
  10. Finde gute Freunde
    Es gibt Dinge, die alleine keinen Spass machen. Mit guten Freunden an der Seite geht es leichter. Teile anderen mit, was du fühlst und was du willst. Bitte andere um Hilfe und biete deine Hilfe an. Vergleiche dich nicht mit anderen. Du bist einzigartig und keine Kopie. Denk immer dran: Du bist nicht für das Glück anderer verantwortlich! Erschaffe stattdessen dein eigenes Glück. Dazu gehören auch Freundschaften. Denn ein erfülltes Leben ist ein Leben voller Freundschaften!
  11. Setze dir grosse Ziele
    Ziele geben deinem Leben einen Sinn und lassen dich durchhalten. Sie verschaffen dir nicht nur etwas, sie machen etwas mit dir: du entwickelst dich unterwegs. Worin das Ziel besteht, ist nicht so wichtig. Hauptsache du hast mindestens eines und es ist gross. Schreibe deine Ziele auf, das schafft Verbindlichkeit und motiviert dich – es geht um dein eigenes Leben. Schränke dich nicht selbst mit negativen Gedanken ein!
  12. Verwirkliche deine Träume
    Stelle dir immer und immer wieder vor, wie sich deine Träume bereits verwirklicht haben. Versetze dich in die Situation deiner Träume. Kannst du das Resultat sehen, spüren, riechen, schmecken? Nutze das Gesetz der Anziehung und deine schöpferische Kraft. Begeistere dich an jedem Tag an deinem Leben. Mit Spass, Freude und Leichtigkeit geht es dir gut. Lebe das Leben deiner Träume!
  13. Sorge stets für genügend Energie
    Wir kennen diese Tage alle – man wacht bereits total müde auf und hat das Gefühl, überhaupt nicht geschlafen zu haben! Nun gut, funktionieren muss man trotzdem, also raus aus den Federn und hoffen, der Tag möge besser werden. Warum gibt es solche Tage? Es gibt Dinge, die uns Energie entziehen. Vor dem zu Bett gehen noch rasch die Mails prüfen ist bspw. ein schlechter Ratgeber. Denn wenn ich eine Nachricht lese, die mich ärgert, gehe ich mit diesem Ärger ins Bett. Genauso ist das Lesen der News eine schlechte Idee. Häufig sind es negative Dinge, die dort zu lesen sind und uns beschäftigen. Lies stattdessen eine schöne Geschichte. Oder Nachrichten aus Magazinen, die es sich zum Ziel setzen, dich mit positiven Informationen zu versorgen.  
  14. Verzeihe dir und anderen
    Verzeihen ist etwas wundervolles. Es befreit dich und gibt dir Raum für andere Gedanken. Beginne bei dir – was trägst du mit dir herum, das schon lange nicht mehr zu dir gehört? Welche Stärken kannst du einsetzen? Welche Dinge halten dich davon ab, der Mensch zu sein, den du sein möchtest? Ärger, Wut oder Enttäuschung über dich selbst kosten dich sehr viel Energie. Genauso, wenn du dich über andere Menschen ärgerst. Über sie wütend oder enttäuscht bist. Beginne deshalb damit, dir und anderen zu verzeihen. Wir sind alle nicht perfekt und werden es auch nie sein. Dafür sind unsere Ansprüche, unsere Menschenbilder, unser Bild der Welt viel zu unterschiedlich.
  15. Nimm Hilfe in Anspruch
    Probleme existieren, weil wir diese als Probleme ansehen. Hilfe in Anspruch zu nehmen bedeutet, eine andere Sicht auf deine Probleme zu erlangen. Mir ging es damals genauso. Meine Probleme waren so gross, dass sie alles andere überschatteten. Und ich war sehr unsicher über meine nächsten Schritte. Ich hatte mich sehr lange selbst damit gequält, bis ich es nicht mehr ausgehalten haben. Später wurde mir klar, dass ich mir schon viel früher hätte Hilfe holen können. Viele schlaflose Nächte hätten sich damit erübrigt.
  16. Halte nicht an Altem fest
    Viele Menschen haben Verluste zu bedauern. Verluste eines geliebten Menschen, einer tollen Arbeitsstelle, eines wundervollen Freundes. Dabei muss der Verlust gar nicht aufgrund eines Todesfalles zustande gekommen sein. Vielleicht wurden wir verlassen und bedauern, dass sich unser geliebter Partner anders entschieden hat. Die Schwierigkeit besteht darin, dass wir nichts Neues in unser Leben lassen, solange wir an dem Alten festhalten. An welchen Dingen hältst du noch fest? Unsere Einstellung zum Alten bestimmt, wie viel Neues wir uns unser Leben lassen. Kleben wir fest, hat es für Neues keinen Platz. Lassen wir los, erkennen wir neue Perspektiven. Dann können uns auf die vielen spannenden, lustigen und wundervollen Menschen (und Dinge) einlassen, die es gibt. 
  17. Bleibe stets Flexibel
    Neues zu lernen geht immer mit Verlernen von Altem einher. Erst wenn Menschen altes Verhalten, alte Muster verlernen, können sie damit beginnen, neues zu erschliessen. Dabei handelt es sich um einen anstrengenden Prozess. Wer Kinder hat weiss, wie sehr diese auf Routine und Rituale angewiesen sind. Wehe eines der Rituale wird ausgelassen oder das Kind wird später als gewohnt ins Bett gebracht. Dann schläft es schlecht ein oder erwacht in der Nacht. Auch Erwachsene sind dafür anfällig. Denn wir passen uns unserer Umgebung und Abläufen an. Das liegt in unserer Natur. Wir lassen uns darauf ein und Vertrauen darin, dass es gut für uns ist. Doch dabei geht uns die Flexibilität verloren. Nutze deshalb jede Gelegenheit, deine Flexibilität zu trainieren. Wie du das tun kannst? Putze mit der anderen Hand die Zähne. Setzte dich an einen anderen Platz, um zu essen. Mache eine Stunde später (oder früher) Mittagspause. Ändere deinen Style. Nimm einen anderen Arbeitsweg. Das sind nur einige Beispiele. Denk darüber nach, dir wird noch viel mehr einfallen.
  18. Trenne dich von Dingen, die dich Energie kosten
    Beschäftigst du dich mit Dingen, die dich Energie kosten? Wie dein Staubsauger, der gerade noch geht, aber eigentlich ganz mies saugt? Dann ziehst du andere Dinge in dein Leben, die auch gerade noch so gehen. Wenn du dich ständig selbst kritisierst, wirst du immer noch mehr finden, was dich stört. Das entzieht dir Energie. Und zieht noch mehr Dinge in dein Leben, die du nicht willst. Das ist das Gesetz der Anziehung. Trenne dich deshalb von diesen Gedanken, Dingen und Menschen. Das schafft Platz für positive Dinge, die dir Energie geben.  
  19. Wünsche es dir – aber nicht zu sehr!
    Dinge, denen du hinterherjagst, laufen dir davon. Ein bekanntes Paar hatte einen grossen Kinderwunsch. Sie wollten nichts mehr als eigene Kinder haben. Nach einigen Jahren waren immer noch keine Kinder da. Sie lernten mit der Zeit, damit umzugehen. Hatten sich damit abgefunden, keine Kinder zu bekommen. Stattdessen richteten sie ihre Energien auf andere, schöne Dinge aus. Und was passiert dann? Bald schon war das erste Kind da! Und wie war das möglich? Sie wünschten sich zuvor so sehr Kinder, dass dieser Wunsch ihre Energie blockierte. Erst als sie davon wegkamen, war der Energiefluss wieder möglich. Denn wenn wir verzweifelt sind, läuft in der Regel gar nichts. Du musst unbedingt einen neuen Job haben? Wie häufig hat das schon funktioniert? Du willst unbedingt dein Auto verkaufen, weil du Geld benötigst? Wenn du unbedingt … musst, … bringt dich die Verzweiflung in eine Abwärtsspirale. Und je mehr Sorgen du dir machst, umso weniger läuft es! 
  20. Triff bessere Entscheidungen
    Es geht im Leben immer um Entscheidungen. Viele treffen wir zum Glück selbst. Einige aber treffen unsere Eltern für uns. Oder unsere Partner oder unser Arbeitgeber. Zu jeder Entscheidung, wie wir oder andere für uns treffen, akzeptieren wir die dazugehörigen AGBs. Doch das ist, wie wenn Apple seine AGBs ändert. Niemand liest das, weil jeder denkt: «ach komm, das wird schon in Ordnung sein, die andere stimmen ja auch zu». Doch es ist so. Die Entscheidungen, die wir selbst treffen oder die für uns getroffen werden, bestimmen das Leben, das wir führen. Machst du dir vorher immer bewusst, was in den AGBs steht und was das für dich bedeutet?
  21. Skizziere deinen eigenen Lebensentwurf
    Wir Menschen folgen den Spuren, welche andere hinterlassen. Das ist gut so, denn es nimmt uns viel Denkleistung und Arbeit ab. Wir haben durch das Automatismen, welche unseren Ablauf definieren. In deinem Lebensentwurf wird es auch Muster geben, die in deinem Leben Sinn stiften. Das werden richtig dicke Spuren, Lebensbahnen. Irgendwann später kommt aber vielleicht der Punkt, an dem eine vordefinierte Bahn nicht mehr relevant für dich ist. Eine aufgebaute Lebensbahn macht dann keinen Sinn mehr. Sie wird zum Auslaufmodell. Denke über deine Muster nach, denen du folgst. Passen diese zu dir, oder folgst du dem Weg von jemand anderem?
  22. Glaube an dich
    Willst du mit jemandem zusammen sein, der dich ständig kritisiert? Der dir sagt, die Frisur passt nicht? Oder du hast zwei Kilo zugenommen? Dein Thema im Geschäft schlecht präsentiert? Wahrscheinlich geht es dir wie mir. Du würdest nicht mit dieser Person zusammen sein wollen. Spätestens nach zehn Minuten würden wir dieser Person mitteilen, dass sie nicht mehr Teil unseres Lebens ist. Doch jetzt kommt die Wahrheit, denn diese Person bist du selbst! Du bist dein grösster Kritiker. Du gehst mit dir selbst am wenigsten liebevoll um. Wie du das ändern kannst? Ganz einfach! Finde den Glauben an dich, an deine Stärken und wundervollen Seiten.

Diese 22 Tipps für das Selbstcoaching bewirken wahre Wunder. Probiere es aus und du wirst deinen beruflichen Zielen einen grosse Schritt näher kommen. Und falls dir das nicht genug ist, bietet sich ein Online Coaching an. Mit diesem kannst du noch zielgerichteter und wirkungsvoller an deinen beruflichen Zielen arbeiten.

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Marcel, Master Coach bei MyOnlineCoach

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